Retro & Böisi Lovas

Wosäch Pixu gägäsitig no ä guätä Tag wünschä.

Mamono Hunter Yohko (aka Devil Hunter Yoko)

Mamono Hunter Yohko

Mamono Hunter Yohko (魔物ハンター妖子) lässt sich am einfachsten als mittelmäsiger Verschnitt zwischen Makaimura und Valis erklären.Mit Yoko Mano einem gewöhnlichen japanischen Schulmädchen (jaja so fängts immer an…) übernimmt ihr ihre Aufgabe als Teufeljägerin wieder eine Balance zwischen Gut und Böse herzustellen. Da das Böse ja bekanntlich dominiert gibts auch ne menge Monster und der gleichen zu mähen und 5 Endteufel wollen genauer wissen was Yoko draufhat.
Also nicht grade viel zu tun hier, was die Sache irgendwie zusammen mit dem unfairen Schwierigkeitsgrad ins Negative zieht.
Die Grafik wäre auch auf dem Famicom oder Hu-Card machbar gewesen und wirkt ein bisschen unfertig aber trozdem stimmungsvoll und abwechslungsreich. Musik ist zwar vorhanden, haut aber sicher niemand vom Sofa.

Trozdem bietet es genug für ein zwei Stunden Hass und Verzweiflung, mehr für Leute die alle Vails schon durch haben (Kann das sein?)und für Makaimura nur ein müdes Lächeln übrig haben. Haben muss es keiner, ausser man ist Fan von Yoko (wie ich) und hat alle LaserDisc und ein Mega Drive zuhause stehen.

Gameplay 5
Graphics 5
Sound 4
Overall 7