Super Mario Land [GB]

Super Mario Land dürft wou jedäm ä Begriff si. Bsunders dr Sound wosäch äuä i jedäs Hirni inäbrünnt het .

Abr für diä wos verpasst hei: im erschtä Mario Abentür ufm GB wird in beschtr Mariomanie wiä gwohnt dür verschidnigi Level grennt und gumpät, uf dr Suächi nach dr immr widr gsuächtä Prinzässin. Hinzuä chümä no Underwasser- und Lufwäutä wo eher anes Shooterlevel erinnärä(sis ja eigäntläch oh). Vor Thematik här chunntmä drbi undr andäräm bi dä Ägüpter, Piuzwäutä und Chinesä vrbi. Undrmalä wird das ganzä dür prägendi MarioMeloadiä wiämäsä us dä andärä Mariotitlä beschtens kennt. D Ändgägner machä komischerwis Grüsch, aus würdmä ä Geiss(eine Ziege) ufnä abnormali Art penetriärä, wemä ufsä schiässt.

Am Änd vo dä meischtä Levels chamä no paar Läbä gwinnä wemäs gschafft het dr CHLI schwerär Usgang ds erreichä. Ä anderi Bsunderheit isch, dass wemä ds Game dürägmacht het unds de grad nomau zockt, auäs chli schwerär wird(meh und anderi Gägner scho am Afang).

I cha Super Mario Land ohni Bedänkä jedäm as Härz legä. Vo mir bechunnts dank dr Nostalgie diä voui Punkzau.

Sengoku 2 [NG]

Beat’em ups sind nicht jedermanns Sache: für viele ist dieses Genre zu „hirndumpf“, was ja auch stimmt. Vielleicht ist es aber auch gerade deshalb eine so schöne Spielkategorie, weil sie genau das ideal erlaubt, wozu sie gedacht ist: kurzfristig vom Alltag abschalten.

Gute Brawler sind Spiele, die es trotz buttonsmasherei schaffen, Spannung zu erzeugen. Für mich gehört Sengoku 2 vorbildlich in diese Elitegruppe. Trotz mittlerweile 18 Jahren auf dem Buckel (1993, SNK/Noise Factory), wirkt das Spiel immer noch frisch, da viele abwechslungsreiche Elemente enthalten sind, die es einzigartig machen. Das „Samurai-Setting“ ist der rote Faden, und die „Zeitreise- und Paralellwelt-Morphs“ (leider nur in Teil 1 & 2 enthalten) der dramaturgische Aufbau. Zwar ist das Game nicht sonderlich lange (in 50 Min. hat man’s durch), für einen Brawler jedoch genau richtig.

Grafisch war Sengoku 1 bereits ein eindrücklicher First-Gen. NG-Titel, Sengoku 2 ist es heute noch. Auch die Technik stimmt und man hat (doch schon) etwa 5 Moves zur Auswahl exklusive den Verwandlungen (davon stehen 3 verwandelbare Charaktere zur Auswahl).

Sengoku 2 ist mit Sicherheit in den Top 3 aller Neo Geo Brawler, für mich persönlich die Nummer 1. Gerade in diesem Genre ist die Grafik sehr wichtig zur Stimmungserzeugung und hierfür war SNKs 16-Bitter die perfekte Konsole und Sengoku 2 das perfekte Beispiel.

[chaschte category=“Bildwerk“ rating=“8″]Die Grafik entspricht bereits dem vorderen NeoGeo Drittel. Leider können nicht alle Levels das Niveau gleich gut halten. Einige fallen leider etwas ab, wie z.B. das Schifflevel mit dem Totenkopf[/chaschte]

[chaschte category=“Klangreich“ rating=“8″]Schöne sphärische Klänge, die das „Samurai-Ambiente“ passend unterstreichen[/chaschte]

[chaschte category=“Unterhaltungswert“ rating=“8″]Einer der schönsten NeoGeo Brawler. Der grösste Pluspunkt ist das schön gelungene Setting, welches für einen Brawler recht abwechslungsreich ist[/chaschte]

Donkey Kong – Versionenvergleich [Special]

Zum „Ãœbervater“ aller Plattformspiele schlechthin gibt es nicht mehr viel zu sagen, was nicht irgendwo schon steht. Ich habe in letzter Zeit die NES-Version und die PCB-Version (ich gebe es zu, emuliert) gezockt. Nebst der NES Version gab es noch etwa 3-5 Umsetzungen auf anderen Konsolen, u.a. auch eine „rechtsstritige“ Version auf dem VCS, die aber scheisse aussieht und wohl auch scheisse ist.

Nach längerem Spielen muss man wieder einmal sagen, dass man nie und nimmer an der PCB-Version vorbei kommt, will man das Spiel wirklich schätzen. Keine mir bekannte andere Version kommt dem Original annähernd nahe, mit Aussnahme der NES-Version (grafisch verdammt Nahe, trotz Bildstauchung), aber auch dort fehlen schmerzliche Details: Unter anderem fehlt die Stage mit den Förderbändern (wir erinnern uns, im Original gibt es vier Stages) und die Bewegungsabläufe von Mario sind auch etwas anders umgesetzt. So kann man z.B. um in Stage 1 den Hammer zu erlangen bei der Arcade-Version auf dem zweitletzten Stahlträger in Richtung Abgrund springen (man spickt dann mit dem Hammer in der Hand zurück auf den Träger). In der NES-Version funktioniert das nicht. Später im Spiel, wenn alles immer schneller wird, ein entscheidendes Detail.

Unglaublich, dass Donkey Kong auch heute noch so viel Spass macht. Immer noch ein klares 10/10 Spiel, die NES-Version immer noch ein 9/10. Die Virtual-Console Version von Donkey Kong ist übrigens schlecht spielbar mit der Wii Remote und auch mit Kabelpad erscheint sie mir immer noch etwas ungenauer als die „richtige“ Konsolen-Version.

NES-Version                                                                                 Arcade-Version

 

Randbemerkung: Vom anderen „grossen Klassiker“ Pac-Man gibt es viel mehr Umsetzungen, die nahe an’s Original kommen. U.a. eine sehr schöne Version ist hier gar auf dem VCS, Ms. Pac-Man (weniger grafisch, aber spielerisch!) siehe Review http://www.freakers.ch/wp/?p=95

Daedalian Opus [GB]

Daedalian Opus. Definitiv eis vo minä Liäblingsgames… wes um Fäuchöif geit! I gloub abgseh vo eim andärä Titu gits keinä wo no schlimmr gsi isch aus das woni jung bi gsi.

Ds Schpiuprinzip isch rächt simpu: fü~u(usfüüüuä) mit Tetrisähnlächä Teili ä Flechi us um i ds nächschtä Level ds cho. Tönt rächt simpu – ischäs abr nid. Was am Afang rächt liächt erschint wird mit dr Zit zum verzwiflä.
D Puzzle-Teili ligä näbä dr Flechi womä muäs usfüuä, wärdä mit eim Chnopf packt/abgleit, mitmnä andärä dräit und mit SELECT no gschpiäglät. I paar Levels hets sogar no ds viu Teili. isch ja nid so aus wärs o schüsch scho rächt schwär.
Zitlimit gits zum Glück nid. Nach jedäm beschtandnigä Levels gits äs Passwort. Zwüschä dä einzelnä Level darfmä immrhin no säuber hin und här loufä wasäs abr o nid grad viiiu bessr macht.
D Grafik isch rächt simpu ghautä, abr si erfüut dr Zwäck.
Musig isch o vrhandä, abr äs wär wünschenswärter gsi dasäs chli verschidnigeri Träcks git, da diä vorhandänä doch rächt schnäu uf’d Närvä chöi gah undsäch ids Ghirni ibrönnä.

O nach über 10 Jahr isch das Game no nid viu besser wordä… o weni mittlerwilä chli witr cho bi… zumnä super Game längts glich nid. Äs ma si, dasäs gwüssä Lüt gfaut, abr dä meischtä chani mit guätäm Gwüssä drvo abratä.

Decathlon [VCS]

…und wieder widmen wir einen Testbericht einem „Minimalpixler“ :-). Decathlon ist ein klassisches „Olympia-Game“ (10-Kampf-Disziplinen). Wie üblich bei VCS-Games, ist die Grafik rudimentär wie es nur geht. Dennoch wurden die 10 Sportarten gut erkennbar, als das was sie darstellen sollen, umgesetzt. Es können hierbei 4 Spieler gegeneinander aber nacheinander antreten. Am Schluss entscheidet die Gesamtwertung. Die Steuerung ist extrem spartanisch, meistens nutzt man entweder nur den Knopf oder eine links-rechts-Bewegung mit dem Joystick.

Doch genau diese Monotonie der Bewegungsabläufe macht das Spiel witzig, so paradox das klingen mag, denn man kommt dabei schnell mal an seine realen physischen Grenzen, wie kaum in einem anderen Videospiel. Als Party-Game ist Decathlon deshalb ein heisser Kandidat für grosses Gelächter. Zum Glück kann man die Disziplinen (zeit- und nervensparend) auch einzeln anwählen. Will man sich das „volle Programm“ antun und alle 10 Disziplinen durchspielen, erhält man mit dem 1’500-Meter-Lauf am Schluss das handtechnisch extatische Highlight (siehe Videoclip) :-).

[chaschte category=“Bildwerk“ rating=“8″]Für VCS Grafik recht ansprechend. Gibt es doch auch sogar unterschiedliche Ansichten, was die wenigsten VCS hatten.[/chaschte]

[chaschte category=“Klangreich“ rating=“7″]Musikmässig hat der Titel nicht viel zu bieten und die FX sind auch sehr begrenzt.[/chaschte]

[chaschte category=“Unterhaltungswert“ rating=“8″]Vor allem als Party-Game ist der Spielspass immer noch hoch, dank einiger lustigen Disziplinen. Alleine gespielt ist das Game jedoch klarer Schrott.[/chaschte]

Decathlon-Clip (Min. 0:38, Youtube)

Brain Bender [GB]

Brain Bender, Brain Bender, Brain Bender… was fangi numä mit dir ah.
Kouft hanis zurä Zit womä au paar Mönät mau 1 Game het vermögä(bessergseit vo dä Eutärä odr schüschtigä Verwandtä gnuäg Gäut drfür het becho aka diä eher jungä Jahr) und nid äs paar Games im Monät. Sehr hüfig hanis wiä o anderi Games woni ufgrund vom Cover aus chlinä Giu(e Biebli) kouft ha nid würkläch gschpiut(äs isch o scheiss’schwär gsi).
Vor paar Täg hets dr Wäg i Modulschacht abr trotzdämm mau widr gfundä und so chani grad so guät no schnäu drübert schribä.

Brain Bender isch äs Gschicklächkeits/Puzzle Game. Ds Prinzip isch eigäntläch rächt simpu: ä Laserschtrau ids Ziu „länkä“. Das machtmä mit Hiuf vo dräibarä Schpiäglä wo dr Schtrau (logischerwis) witerleitä. Zuäsätzläch gits no Pünkt womä mitm Laser muäs berüärä damitsi vrschwindä odr „Schauter“ womä mitm Laser muäs aschautä. Tönt nid sehr kompliziärt und äs wär o nid grad huuuärä schwär wes nid no äs rächt knackigs Zitlimit hätt. Füärtmä dr Laserschtrau us versehä dörthärä zrügg wonr entschpring, so ziäts EXTREM viu vo dr verblibendä Zit ab. Au paar Levels gits Glücklechrwis äs Passwort wo eim doch chli hiuft witer ds cho. Früänr hanis nid mau zum erschtä Passwort gschafft, abr sitt mini Inteligänz um äs viufachs höchr ligt aus bi dä gschidschtä Mönschä uf Ärdä, hanis bim erschtä Versuäch de doch bis zum ca. 5ä PW gschafft. Was SEHR agnähm isch: sobaudmä ä Versuäch vergitt ischmä nid grad Game Over sondern cha vo sinä Punkt womä erreicht het witeri Versüäch erhautä.
Grafisch isch’s rächt simpu ghautä und leidr chli repetiv. Grossi Grafikfürwärch wirdmä nid aträffä, abr äs erfüut si Zwäck. Verschidnigi Hindergründ hättä o nid gschadät.
D Musig isch leidr chli seeehr dürftig usgfauä und biätä nid würkläch abwächslig – benidenswärt mögä diä si wosä chöi ignoriärä.

Trotz grössäräm Nostalgiebounus schaffts BB bi mir nid i diä obärä Räng. Für das gits ds guäti GB Games. ABER für Freunde des Schoooores isch’s ä Versuäch wärt – viläch isch’s ja gnau das wo öppr gsuächt het. Am beschtä mau äs Video uf Youtube luägä und säuber urteilä. Ds Cover isch drfür rächt guät glungä und erinnärät chli a d Box vom erschtä GB.

H.E.R.O. [VCS]

(Bereits) 1984 war Activision eine der erfolgreichsten Programmierschmieden der Videospielindustrie. In jenem Jahr landeten sie eine Release-Bombe nach der Anderen, u.a. auch H.E.R.O. (will heissen: „Helicopter Emergency Rescue Operation“), welches für diverse Systeme erschien. 

Das Spiel macht auch heute noch viel Spass und ist für ein VCS-Game sehr abwechslungsreich gestaltet, denn es ist eines der aufwändigeren, quasi „scrollenden“ Spiele: es gibt sich von Bildschirm zu Bildschirm ändernde Levelabschnitte. Man steuert einen helmtragenden Progragonisten mit Helikopterrucksack, welcher in dunklen Dungeons Bergarbeiter retten muss. In den Weg stellen sich dabei Spinnen, Schlangen und anderes Ungeziefer.

Steuerung und Spieltechnik ist bei diesem Klassiker prima umgesetzt und lässt einen gut und gerne eine Weile vor der Glotze hängen. H.E.R.O. ist nicht nur deshalb eines der wenigen, sehr schwierig ergatterbaren Atari 2600 Games. Für die boxed Version bezahlt man gegenwertig schnell mal 30-40 Fr.. Wertung 7/10

 

Panzer Dragoon Mini [Game Gear]

Panzer Dragon Mini CoverGrossi Ãœberraschig. Äs het äs Panzer Dragoon fürä GG gäh O_o Muäs zwar geschtah dasimi ufm GG nid würkläch gross uskennä, abr chamr o vorschteuä das viu GG Besitzer o nix drvo gwüsst hei. Vorauäm wöus numä ds Japan erschinä isch. Abr mau witr zum Schpiu…

Panzer Dragoon Mini isch wiä sini grossä Ableger ä Railshooter. Natürläch mit Technischä Ischränkigä. Am beschtä latsächs mit Space Harrier vrglichä.
Am Afang vom Game entscheidätmäsäch zwüschä 2 Drächä wosäch minim vonänand undrscheidä und schtartet denn ohni Story ids Game. O schüsch isch leidr kei Story vorhandä. 1 Chnopf längt für aui Agriffä – drückä zum Schiässä und druffblibä zum Gägner ds markiärä wiämäs vo dä andernä PD kennt. D Bossä si dr gröscht Höhepunkt im Game, und vrglichä mit dä normalä Gägner o ä CHLINI Herusforderig. I has zumindescht ohni Läbensverluscht so lang gschpiut bisi vor „Längwili“ abgschautä ha, und nid wöui gschtorbä wär. Damitmäs de trotzdämm mau dürämacht isch zum Glück äs Passwortsyschtem vorhandä, sodasmäsäch mit dä am Afang doch chli längwiligä Levels nid schtändig muäs beschäftigä. D Musig schticht o nid extrem usä, aber isch passend.

PD Mini chani numä grossä Fans und Sammler empfählä, da’s doch besseri Railshooter git undmäsäch bessr a einä vo dä Saturn Titlä macht. Ds ganzä Schpiu chunnt eim eifach ds oberflächläch inä und dr Tiäfgang isch nid würkläch vorhandä. Dasäs kei Story git hani aus schad empfundä – bi Schpiu wo nid grafisch punktä cha ä guäti Story doch no rächt was usmachä.

Astyanax [Famicom / NES]

Und scho widr ä Titu meh womä i’d Kategorie „A eim Namitsch düräzockä“ cha schteckä. Astyanax (in Japan „The Lord of King“) isch ä tüpischä Sidescroller wo ir Fantasywäut agsidlät isch.
D Story handlät vor Prinzässin Rosebud wo vom bösä Zouberär Blackhorn gfangäghautä wird. Dr Heud wird us üsärä Wäut vorä Fee i’d Fantasywäut gholt, cha abr numä vor Prinzässin zrügg’gschickt wärdä. Somit blibt eim nix anders übrig aus einisch meh ä Prinzässin ds rettä(ussrt mä wotts nid u schautät ab) um widr i sini Wäut zrügg ds chehrä. Diä ganzi Story wird dür regumässigi Anime/Mangasequänzä witererzeut und machä ds ganzä chli Schtimmigsvouer ausäs eigäntläch wär… definitiv ä grossä Pluspunkt.
Damitmä nid gaaanz soviu Müä het gits ab und zuä paar PowerUps wiä Waffä- und Zouber-upgrades sowie gwohnti Energie’erfrüscher.
Ds Game beschteit us 6 Wäutä wo jewils i bis zu max. 2 Levels underteilt isch. Aus Gägner schteuäsäch eim Skelettartigs, Schliimartigs, Fischartigs, etc. i Wäg… I nid au zu wit usänandligendä Abschtänd chömä no paar schöni Bossä drzuä(teilwis fasch Biudschirmhöch!).
Ds 2tletschtä Level schticht dür ds Wägfindä no chli usä: mä muäs uf’d „Zeichä“ achtä damitmä weis weli Türänä dasmä söu wählä für witer ds cho(ischmr am Afang gaaaar nid liächt gfauä-_-).
Grafisch isch ds Ganzä rächt bunt, aber o passend gratä. Schöni Farbpalettä, teilwis sehr schöni Bossä, ä agnähmi Gägnerpalettä und ab und zuä paar Details. Für NESverhäutniss o sehr schöni Biuder währänd d Story witererzaut wird.
Dr Sound schticht leidr nid sooo sehr herus, aber är geit zumindescht nid uf’d Närvä.

I würd Asryanax sicherläch nid aus TopTitu bezeichnä, abr wemäsäch mau chli drmit usänand gsetzt het und grad nix gschiders vor het(amnä Sunntig Namittag nach dr Fasnacht), chamä doch si Schpass drmit ha und mä hets nach paar Schtund o mau bis ad’s Ändi gschafft, da eigäntläch aui Passagänä fair und o d Bossä machbar si.

Abadox: The Deadly Inner War [Famicom / NES]

Abadox: The Deadly Inner War. Was fürnä positivi Überraschig! Nachdämis bim erschtämau aschpilä nid grad sonderläch witt gschafft ha, hanis nach paar Täg nomau probiärt und äs hetmi sowas vo inäzogä dasi drannghockt bi, bisis fertig’gschafft ha. Und das isch würkläch nid grad wenig lang gangä…

Vom Syschtem här isch Abadox wiä diä meischtä Shooter – mä flügt inä Richtig und zerschiässt auäs wosäch eim i Wäg schteut. Wasäs no chli schpezieur macht isch dasmä mängisch o vo Obä gägä Abä flügt. Am Afang doch no rächt Gwöhnigsbedürftig! Am Änd vo jedäm Level wartät wiä gewohnt no ä hässlächä Boss. PowerUps dörfä natürläch nid fählä und äs het paar schöni Waffä drbi. Ds Setting vom Game schpiut +- imnä risigä organischä Wäsä. Mä flügt inä Gigantischi Schnurä inä und macht eigäntläch dr ganz Wäg dürä bismä usm „Arsch“ widr usächunnt. D Grafik isch drbi rächt nätt – mä erkennt schöni Innereiä und o d Gägner si abwächsligsrich gschautät. Ganz zu schwigä vo dä Bossä.

Vom Schwirigkeitsgrad isch’s würkläch heftig schwär wemäs nid Usswändig kennt. Gwüssi Passagä schafftmä numä mit viuviuviu Glück odr mä weis haut würkläch wasmä muäs machä(z.B. mau gwüssi Gägner NID abschiässä!). Und mä muäs jedi Schteu schaffä, denn es git keis witerflügä nachdämms eim troffä het sondern mä schtartät bim letschtä Checkpoint. Was eim aber entgägächunnt si diä unäntläch Credits womä het… und o brucht. Zumindescht bim erschtä Versuäch.

Für mi Gschmack definitiv ä empfählenswärtä Shooter wemänä biuig bechunnt. Fürnä Namittag gits würkläch schlechteri Underhautig.